Autor Thema: Wieviel Heu  (Gelesen 4575 mal)

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Offline Mara

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Wieviel Heu
« am: 15. Apr 09, 10:25:15 »
Hallo ihr Lieben!!!
Also gestern war meine Osteopatin da und hat sich meiner Süßen angenommen (denn Mara stand immer mit einem "Senkrücken" und weggedrückten Beinen da, wie ein Rehepferd, sie hat aber keine Rehe!!!), denn sie meinte, das Mara einen Beckenschiefstand hätte, der sich wiederrum auf den Darm auswirkt und das dann wiederrum eine Darmkolik hervorrufen könnte. Deswegen die unmögliche Stellung des Körpers, weil sie sich dem Schmerz entziehen wollte. Außerdem hatte sie überall Blockaden, die der Akkupunkteur aber letzte Woche schon angelöst hat. Anette meinte, das Mara unbedingt an Gewicht zulegen muß, aber nicht in Form von Müsli o.ä., sondern Heu!!! Und nun zu meiner Frage: Wieviel soll ich zum Auffüttern geben ??? Und falls ich noch etwas zusätzlich geben soll, Was??? Zuckerrübenschnitzel o.ä. Sie meinte Hafer soll ich erstmal vermeiden. Richtig oder falsch!?!?!?!? Ich hoffe ihr könnt mir KONKRETE Angaben machen!
CARPE DIEM

Offline Mara

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #1 am: 15. Apr 09, 10:26:29 »
Ach ja, das Bild ist vom Oktober 2008
LG ALICE
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen
CARPE DIEM

Offline amy

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #2 am: 15. Apr 09, 12:28:45 »
Du kannst ihr so viel Heu geben, wie sie will, wenn du auffütterst. So lange du das Eiweis sonst niedrig hälst ist das kein Problem.
Zum Auffüttern kann man auch Öl zufüttern, das muss man aber langsam steigern, weil es sonst Kotwasser verursacht.
Ich finde, auf dem Bild sieht sie nicht sehr mager aus. Also in meinen Augen nicht "bedenkenswert", aber wie gesagt, Heu kannst du satt geben...
Hafer würde ich auch nicht nehmen. Hafer hat übrigens gar nicht so viel mehr Energie als Heu! Und  Rübenschnitz... manche finden es gut, ich füttere es nicht gern. Wenn meine Pferde zu dünn sind, dann bekommen sie viel viel Heu...

Mein Wallach bekommt bei ca. 800kg Gewicht mind. 12 kg Heu am Tag, hat aber zu Zeiten, als er viel zu dünn war auch schon locker 20kg am Tag bekommen.

Hast du schon mal drüber nachgedacht, mit einem Tierheilpraktiker das Problem anzugehen?
« Letzte Änderung: 15. Apr 09, 12:30:52 von amy »

Offline Mara

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #3 am: 15. Apr 09, 18:49:54 »
@Amy: nein, eigentlich nicht, da ich mit Anette gute Erfahrungen gemacht habe. Sie hat mir übrigens auch das gleiche mit dem Öl gesagt, sie meinte, so eine halbe Kaffeetasse übers Heu und dann langsam steigern. Ist es ok, wenn ich das Hesta-Mix (3/4 Li
CARPE DIEM

Offline Mara

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #4 am: 15. Apr 09, 18:53:24 »
Wie gesagt, das Bild ist von Oktober ´08, aber jetzt sieht man die Rippen ein bißchen durch, was natürlich auch mit dem zährenden Fellwechsel zu tun hat, oder???
CARPE DIEM

Offline clooney

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #5 am: 16. Apr 09, 06:24:59 »
Hallo,
ich denke Heu satt!! ist das Allerwichtigste.
Ich selbst habe super Erfahrungen mit Fermentgetreide von KANNE gemacht, sehr zu emepfehlen!!!
Ich und füttere es täglich, dazu HEIRO von "Kräuterwiese Wichern".

LG Antje

Offline amy

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #6 am: 16. Apr 09, 09:16:46 »
Ich gebe Öl wenn dann übers Kraftfutter, aber übers Heu müsste es auch gehen.
ich denke, das mti dem Hesta Mix ist okay. Du wirst ja auch was arbeiten mit ihr, oder nicht??
Und dann eben Heu so viel sie möchte. Um die Jahreszeit hat das Heu ohnehin nicht mehr so viel Energie und dann eben anweiden und auf die Koppel stellen und dazu Heu. Dann wird sie schon!
Ich habe festgestellt, dass man den Pferden im Winter deutlich mehr Heu geben muss, wenn man im Frühjahr keine Rippen sehen will.

Wegen dem Fellwechsel kannst du auch Leinöl geben. Hast du mal über eine homöpathische Leberpflege nachgedacht?? Das schlägt bei den Dicken super an und kostet nicht viel! Ich mach das im Frühjahr regelmäßig bei allen!

Offline jest-the-best

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #7 am: 16. Apr 09, 13:07:41 »
Hallo!

Ich bin auch der Meinung Heu satt ist schon ganz gut. Ich habe es seit wir das in "Eigenregie" im Stall machen können versucht und es klappt sehr gut. Stefan Walter (Noble House Shires) gibt seinen Pferden auch Heu satt, er hat auch gemeint, dass wenn ein neues Pferd in die "Herde" kommt es erstmal frisst und frisst und frisst... bis es merkt, dass ja immer Heu da ist und nach spätestens drei Wochen regelt sich das ganz normal, sobald die wissen, dass Heu ja immer da ist. Hatte am Anfang Bedenken, da unser Kleiner (CID) ja so mollig ist und immer zuschlägt ohne Ende... aber  :o :o :o ich war erstaunt, es hat tatsächlich genauso funtioniert. Die ersten zwei Wochen haben wir zweieinhalb kleine Heuballen am Tag verfüttert. o.k. inzwischen sind sie auch stundenweise auf der Wiese bei dem schönen Wetter aber jetzt brauchen wir täglich nur noch einen kleinen Heuballen.
Zum Auffüttern von Jester habe ich damals vor einem Jahr mal ein paar Wochen zwei Tassen (pro Fütterung eine Tasse) Maisflocken unter sein Futter gemischt. Hat ganz gut funktioniert, ist hier in der Gegend nur schwer zu besorgen (hier hat fast jeder Futterhändler alles da - außer Maisflocken), darum habe ich es dann auch wieder sein lassen...

Wenn sie jetzt durch den Fellwechsel so abgebaut hat kannst Du auch eventuell eine Malzbier - Kur machen (hat bei Cid geholfen das Fell loszuwerden -> hat da immer Probleme). Habe dazu einmal am Tag eine Flasche übers Futter (d.h. Cid hat es immer pur aus der Flasche getrunken), hab das 3-4 Wochen gemacht. Hab immer mit dem Fellwechsel angefangen, das machen auch viele Wanderreiter von unserem Stammtisch mit ihren Pferden und haben damit gute Erfahrungen gemacht.

LG sabrina

Offline Karli

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #8 am: 16. Apr 09, 13:21:35 »
Hast du mal über eine homöpathische Leberpflege nachgedacht?? Das schlägt bei den Dicken super an und kostet nicht viel! Ich mach das im Frühjahr regelmäßig bei allen!

Das Thema steht im Moment bei einer Bekannten an. Was gibts du zur Leberentgiftung bzw. -pflege?


Offline Karli

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #9 am: 16. Apr 09, 13:27:38 »

noch was:

Unsere junge Stute ist im Moment auch recht mager, sie bekommt 2 mal täglich eine Schüssel mit
Rübenschnitzeln, Hesta Mix Müsli, FAZ Spezialflüssigminerale vom TA und Maisflocken und natürlich
mehrmals am Tag Heu. Ich bin mir allerdings manchmal nicht ganz sicher, ob die Schüssel nicht zu voll ist,
hab Angst ihr den Magen zu überladen. Ich messe mal in einem Eimer ab wieviel das ist.


Offline amy

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #10 am: 16. Apr 09, 17:02:37 »
Zur Leberpflege gibt man in der homöopathie
Flor de Pietra, Cardus Marianus, Taraxacum und evtl. Hepar Sulfuris.
in niedriger Potenz (D6, D12), einmal räglich für 5 Tage, dann 3 Tage Pause, dann wieder 5 Tage, dann wieder 3 Tage Pause und das ganze 4 Wochen.

@Karli: warum gibst du ihr das dann nicht auf 3 oder 4 mal am Tag? Gibst du Hesta Mix und Mineralfutter? Wenn man Hesta Mix mit ca. 2 Litern füttert (also Fütterungsempfehlung) sollte man kein Mineralfutter mehr geben, weil das dann den Mineralhaushalt abdeckt!

Heu dauerhaft satt ist in einer kleinen Herde nicht immer unproblematisch. Sowohl mein Shetty als auch mein Holsteiner fressen bis zum Umfallen und das pendelt sich auch nicht ein!!!! Ich denke, allgemein sagen kann man das nicht und schon gar nicht, wenn man sehr unterschiedliche Pferde im Stall hat....

Offline Karli

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #11 am: 16. Apr 09, 19:21:55 »
@Karli: warum gibst du ihr das dann nicht auf 3 oder 4 mal am Tag? Gibst du Hesta Mix und Mineralfutter? Wenn man Hesta Mix mit ca. 2 Litern füttert (also Fütterungsempfehlung) sollte man kein Mineralfutter mehr geben, weil das dann den Mineralhaushalt abdeckt!

Heu dauerhaft satt ist in einer kleinen Herde nicht immer unproblematisch. Sowohl mein Shetty als auch mein Holsteiner fressen bis zum Umfallen und das pendelt sich auch nicht ein!!!! Ich denke, allgemein sagen kann man das nicht und schon gar nicht, wenn man sehr unterschiedliche Pferde im Stall hat....

Weil ich blöderweise arbeiten muß... ;) sonst würde ich es auf mehrere Mahlzeiten aufteilen.

Die 2 Ltr. Hesta Mix Müsli erreichen wir nicht, sie bekommt das EFA-Z und max. die halbe Ration Mineralfutter.
Wir sind bereits dabei weidemäßig anzufüttern, ich hoffe das sich das Problem dann bald löst.
Sie läßt sich auch so schnell ablenken, sie will beschäftigt werden. Wenn ich am Stall bin läßt sie das Heu links liegen, dann stakst sie nur hinter mir her, irgendwie süß aber im Moment wär´s mit lieber sie würde fressen.

Danke für den "Lebertipp", ich geb´s weiter.

Offline amy

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #12 am: 17. Apr 09, 09:08:51 »
Karli:
also ich würde bei deiner Stute auch mal eine Leberpflege machen. Das schadet sicher nicht.
Die jungen Pferde sind manchmal einfach sehr mager. Ist wie mit Kindern, wenn die wachsen reicht die Energie einfach nicht für alles. Wenn das Pferd aber sonst einen gesunden Eindruck macht (glänzendes Fell und so), finde ich das bei einem jungen Pferd nicht so bedenkenswert. Ich denke, wenn du ihr viel Heu gibst, dann wird sich das schon wieder einpendeln.

Offline Eifelshire

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #13 am: 29. Apr 09, 11:35:27 »
Unsere haben Heu satt. Immer genug zur freien Verfügung vorhanden. Zum Aufpäppeln nehmen wir z.Zt. bei 2 Jungs Mais- und Gersteflocken. 2x Täglich zusammen mit Müsli insgesammt rund 8 Liter.
"Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung, geblendet von dem Glanz der

Offline kutscher01

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Re: Wieviel Heu
« Antwort #14 am: 27. Mai 09, 20:58:21 »
Hallo an Euch alle,

ich bin seit einiger Zeit hier „stiller Mitleser“.

Deshalb möchte ich heute auch mal was zum Thema sagen.

Ist schon verrückt, was man hier alles lesen kann.
Sicherlich hat jeder seine Erfahrungen und Kenntnisse, doch sollte man sich auch mal über grundsätzliche Dinge unterhalten, bevor alles in den Pferdemagen reingestopft wird.

Ein Pferd ist ein Raufutterfresser.
Und nur dies.
Der Pferdemagen ist nicht ausgelegt auf große Mengen von Kraftfutter, Müsli, Pellets, Rübenschnitzel und dergleichen.
Deshalb Heu, Heu, Heu (bzw. Gras) füttern. Idealerweise ad libitum.
Da freut sich der Magen und hat was zu tun und das Shire hat alles, was es braucht.

Fütterung ist manchmal echt einfach, genauso einfach wie vor 100 Jahren.
Nämlich mit Heu, Heu, Heu und nochmals Heu.

Sorry.
Es gibt halt Fakten die erklären wie der Verdauungsapparat eines Pferdes funktioniert und was daraus resultiert.

Wenn man zusätzlich etwas gibt, dann sollte das auch Sinn machen.

Z.B.
- Öl.
Öl ist nichts zum aufpäppeln, zum „dick machen“.
Öl ist eine Hilfe zur Nahrungszersetzung, zum Transport der einzelnen Elemente an die richtige Stelle im Pferdekörper. Öl ist hochverdaulich (fast 90%) und wird somit besser umgesetzt als jedes Kraftfutter. Öl ist pure Energie, stärkt das Immunsystem und die Leistungsfähigkeit.
Öl ist gesund. Es sollte auch das Richtige verfüttert werden. Leinöl oder Rapsöl eigen sich super, da hier da Verhältnis von Omega 6 und 3 der ungesättigten Fettsäuren am Besten ist. Andere Öle wie Sonnenblumen oder Diestelöl sind eher unnütz, schaden mehr als sie helfen.

-Hafer
Hafer ist gesund!!
Hafer ist hochverdaulich. Besser verdaulicher als Mais oder Gerste.
Durch Haferfütterung  wird der Intestinaltrakt deutlich stark entlastet.
Bei der Haferfütterung fallen 2/3 weniger Stoffwechselendprodukte / Schadstoffe an, Leber, Darm und Niere arbeiten deutlich entspannter und können sich besser wichtigeren Aufgaben widmen
Hafer bietet bedeutend mehr an regenerativen Baustoffen / Aminosäuren als Gerste/Mais und unterstützt so den Aufbau von Muskulatur, Knorpelsubstanz, das Immunsystem und die Hormonproduktion.
Wer Hafer füttert, der hat mehr Platz im Pferd für die wichtige Fütterung mit Rohfaser / Raufutter, sprich Heu und ernährt artgerecht.
Hafer sticht nicht!! Er ist nur hochwertiger als andere Kraftfutter! Es sei denn, man füttert zuviel und will ein Shire für die Formal 1 haben. Das liegt aber dann nicht am Hafer, sondern an dem der füttert.
Haferfütterung ruft auch nicht zwingend Mauke durch Eiweißüberschuß hervor, wie immer beschrieben wird.
Wir sollten also mal Schluss machen mit diesem Vorurteil.


-Ein Shire nach Bedarf füttern!
Was spricht dagegen, einfach nach Bedarf zu füttern, nicht aus dem Bauch heraus.
Wir füttern unserem Shire 95-100 MJ (bei 850 Kg Gewicht) täglich,. Das ist locker der Erhaltungsbedarf und reicht auch noch für ein bis zweimal fahren die Woche.
Wenn in einem Kilo Heu (normale Qualität) ca. 8 MJ drinstecken, kann sich jeder ausrechnen was benötigt wird. Kommt noch ein Kilo Hafer am Tag mit 11.4 Mj hinzu, kommt die Engergie halt hinzu. Gebe ich jetzt noch etwas hochwertiges Mineralfutter hinzu, kann ich entsprechende Überschüsse bzw. Defizite noch zusätzlich steuern.

Also Heu, heu, Heu, Heu…..Mineralien und bei Bedarf Hafer.
Buntes, teures, gut riechendes Zeugs zusätzlich sind nicht von Nöten. Auch wenn es alle Hersteller und Futtermittelberater erzählen.
Fragt doch mal einen was ein Shire so braucht am Tag…wieviel Eiweiß, Kalzuim, Selen, Magnesium…. und was wo drin ist z. B.im Heu und Gras……und wie was so funktioniert da drin im Magen….Ihr werdet Euch wundern.

Übrigens spart eine einfache, artgerechte Pferdefütterung Geld ohne Ende (Futter- und Tierarztkosten).

Noch ein Beispiel zum Abschuß:
Es gibt Marathonreiter. Ich mag besonders in diesem Zusammenhang die Franzosen.
Die reiten am Tag mal eben 200 Km fast am Stück. Und wenn alles ok ist, auch am nächsten Tag.
Die Fütterung der Tiere: Heu, Heu, Heu……etwas Hafer, Öl abgestimmt und Mineralstoffe.
Mehr nicht.
Das Ergebnis…..tolle, gesunde, sehr schicke anhängliche Tiere, freundliche und aufgeschlossene Reiter.

So, ich denk, ich hab genug gesabbelt.

Seid mir ned bös….ich wollte halt mal einige Sachen loswerden.

VG