Hallo,
bitte sei nicht böse, wenn ich dir meine persönliche Meinung dazu mitteile.
Seit eine Pferdezeitschrift vor einigen Jahren für eine Haaranalyse unter anderem die Borsten aus einem Rosshaarbesen analysieren ließ - glaube ich an so etwas überhaupt nicht mehr (eigentlich war mir das vorher schon sehr suspekt) - denn dabei kamen von verschiedenen "Laboren" die höchst unterschiedlichen "Werte" zurück. Beim einen wurde festgestellt, dass der Stoffwechsel des Besens nicht stimmt (eigentlich kein Wunder), die anderen meinten, dass man mit den Hufen sehr aufpassen müsse usw.
Auch bei Haaren von lebenden Pferden waren die Werte in den verschiedenen "Laboren" (von den gleichen Pferden) so unterschiedlich wie Tag und Nacht.
Ich denke, so ein paar der Aussagen lassen sich bei gutem Willen auf fast jedes Pferd anwenden aber dafür Geld ausgeben würde ich nicht.
(das gleiche gilt für die Menschen, die sich mit unseren Pferden unterhalten können und dann die tollsten Geschichten erzählen, was denn alles im Fohlenalter schief gelaufen sei oder was die Vorbesitzer doch für böse Menschen waren) Geschicktes Fragen im Vorfeld und viel Fantasie des Fragers und gute Erklärungen wenn er/sie doch mal falsch liegt, erleichtern auf jeden Fall den Geldbeutel und vielleicht auch das Gewissen von manch einem Pferdebesitzer, dass er/sie keine Schuld an dem "unmöglichen" Pferd hat.
Das stellt nur meine persönliche Meinung dar.
Viele Grüße
Birgit
Mein persönliches Fazit: Bei gesundheitlichen Problemen lieber einen guten Tierheilpraktiker, Tierarzt und dazu noch einen guten Schmied.