Autor Thema: Instrumentelle Biokommunikation  (Gelesen 588 mal)

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Offline rextara

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Instrumentelle Biokommunikation
« am: 18. Mai 07, 11:39:49 »
Hallo,

Ich habe vor kurzem einen Haartest von einem meiner Pferde machen lassen mit Hilfe der Instrumentelle Biokommunikation.
Nun kenne ich mich was dieses Thema betrifft, nicht so besonders aus.
Ich habe diese Woche das Ergebnis bekommen.  Manches ist für mich verständlich und ich nehme an, das es auch stimmt, aber was mich stutzig macht, ist das man angeblich nachweisen kann, das meine Stute in jungen Jahren irgendwie mal ihr Hüftgelenk verletzt hatte.  Sie hat auch einen Halswirbel der nach rechts gekippt ist.

Nun meine Frage: kann man das tatsächlich alles nur mit einer Haaranalyse feststellen? Oder wurde das aus dem daumen gesogen?

Viele Grüße,
Rextara

Bigfoot

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Re: Instrumentelle Biokommunikation
« Antwort #1 am: 18. Mai 07, 12:40:03 »
Hallo,

bitte sei nicht böse, wenn ich dir meine persönliche Meinung dazu mitteile.

Seit eine Pferdezeitschrift vor einigen Jahren für eine Haaranalyse unter anderem die Borsten aus einem Rosshaarbesen analysieren ließ - glaube ich an so etwas überhaupt nicht mehr (eigentlich war mir das vorher schon sehr suspekt)  - denn dabei kamen von verschiedenen "Laboren" die höchst unterschiedlichen "Werte" zurück. Beim einen wurde festgestellt, dass der Stoffwechsel des Besens nicht stimmt (eigentlich kein Wunder), die anderen meinten, dass man mit den Hufen sehr aufpassen müsse usw.
Auch bei Haaren von lebenden Pferden waren die Werte in den verschiedenen "Laboren" (von den gleichen Pferden) so unterschiedlich wie Tag und Nacht.
Ich denke, so ein paar der Aussagen lassen sich bei gutem Willen auf fast jedes Pferd anwenden aber dafür Geld ausgeben würde ich nicht.
(das gleiche gilt für die Menschen, die sich mit unseren Pferden unterhalten können und dann die tollsten Geschichten erzählen, was denn alles im Fohlenalter schief gelaufen sei oder was die Vorbesitzer doch für böse Menschen waren) Geschicktes Fragen im Vorfeld und viel Fantasie des Fragers und gute Erklärungen wenn er/sie doch mal falsch liegt, erleichtern auf jeden Fall den Geldbeutel und vielleicht auch das Gewissen von manch einem Pferdebesitzer, dass er/sie keine Schuld an dem "unmöglichen" Pferd hat.

Das stellt nur meine persönliche Meinung dar.

 
Viele Grüße

Birgit

Mein persönliches Fazit: Bei gesundheitlichen Problemen lieber einen guten Tierheilpraktiker, Tierarzt und dazu noch einen guten Schmied.





Offline Quietschel

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Re: Instrumentelle Biokommunikation
« Antwort #2 am: 18. Mai 07, 13:58:12 »

Ich kann da auch nichts glauben.

Wir haben vor Jahren mal an einer solchen Untersuchung teilgenommen.

Festgestellt wurde bei einer der Stuten eine chronische Zungenbeinüberlastung.Gut,kann sein sie frisst ununterbrochen.

Aber das alle Pferde leberkrank sein sollten?? Trinken sie heimlich??
Könnte man vielleicht auch noch glauben,vielleicht Schadstoffe im Boden.Weiß man's.

Aber als man meiner Stute Spätfolgen nach Kastration bescheinigte war es für mich dann doch vorbei .
Vor allem da sie ein paar Jahre später ein Fohlen bekam.

 Ist natürlich auch nur meine persönliche Meinung.Aber ich sehe es genau wie Birgit.

Dieser Test war damals ein kostenloses Angebot.Sonst hätte ich da bestimmt meinen Pferden kein einziges Haar für ausgerissen.
Vor allem da ich den gleichen Artikel wie Birgit gelesen habe.

Suse
Lieber einen Fachmann holen

Offline rextara

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Re: Instrumentelle Biokommunikation
« Antwort #3 am: 18. Mai 07, 17:29:20 »
Ich bin überhaupt nicht böse über Eure Meinungen!!!

Nun habe ich ein Stute die recht pummelig ist und immer schnauft wie ein Walross.  Da ich einen Stoffwechsel-Bluttest habe machen lassen und nichts besonders festgestellt wurde, hat mir meine Freundin gesagt, das ich mal eine Haaranalyse machen könnte.

Daher dachte ich das es nicht schaden könnte, sowas mal zu machen.  Darum habe ich erstmal sie testen lassen, denn ich wollte kein Geld im Sand setzen, je nachdem wie das Resultat ausgefallen wäre.  Ich bin froh, das ich nur 1 Probe in einem 200 km entfernten Labor eingeschickt habe!
Als ich dann das Resultat bekam, wurde ich doch sehr skeptisch.

Einen Tierheilpraktiker kenne ich hier nicht und weiss überhaupt nicht ob es sowas hier in dieser Region gibt und wenn, muss ich sagen (persönliche Meinung) halte ich nicht viel davon, denn hier geben es auch sogenannte Hellseher, Aura-spezialisten usw.  Ich wurde da mal von meiner Freundin hingeschleppt und ich konnte mich während der Sitzung kaum ernst halten.

Geschadet hat es mir nicht, aber gebracht hat es auch nichts.

Offline Ridgie

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Re: Instrumentelle Biokommunikation
« Antwort #4 am: 18. Mai 07, 20:09:55 »
Hallo!
Also was ich von den genannten Fällen halten soll weiß ich auch nicht so wirklich  ??? ::)
Aber es gibt verschiedene Untersuchungen für Haare/Fell. Wie genau die Instrumentelle Biokomunikation funktioniert weiß ich auch nicht, halte aber auch nicht wirklich was davon. Bei uns am Stall hat auch jemand sowas machen lassen und es wurden der Besitzerin nur irgendwelche Globulis gegeben die sie verabreichen sollte, auch auf Nachfrage wurde nicht gesagt welche Globuli das waren ?! Mein Arzt muss mir sagen was er mir spritzt und ich sage meinen Patienten-Besitzern das auch! Das war bei dem Pferd bei uns alles Streng-Geheim  :o
Dann gibt es noch die Haarmineralanalyse habe noch keine machen lassen, aber hier denke ich das man da doch einigermaßen aussagekräftige Ergebnisse bekommt. Hat da jemand Erfahrung mit?
Was hast Du denn für Ergebnisse für Dein Pferd bekommen?
LG
Ridgie